Wir freuen uns sehr…

das überaus gelungene & inspirierende Projekt EduCare der Bafep, Feldkirch, als Best Practice Beispiel kurz vorstellen zu können! Vielen Dank auch an die Veranstalterinnen der Abschlusspräsentation, der vergangenen Woche! Tolles Team – großartiges Engagement!

Das Erasmus + Projekt:

‚EduCare- Inclusion‘ 

an dem die Klassen 4a und 4b an der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik des Institut St. Josef, Feldkirch teilnahmen, gab Anregungen zum Thema Inclusion mit der Intention, noch mehr Input zu ermöglichen, aber gleichzeitig von den Besten zu lernen, – interaktiv und auf Austausch basierend.

Wie das gelang? Durch acht Partnerkindergärten in Dublin und Stockholm in einem Erasmus+Projekt. Darüber hinaus gab es die Vorgabe an die angehenden Pädagoginnen, inhaltliche Fragen an die Expertinnen in Irland und Schweden, den zwei Partnerländern, vorzubereiten und am Ende in einem Blitzvortrag am St. Josefs Institut Feldkirch vorzutragen.

Eingebettet in Ausführungen von Projektkoordinatorin Sylvia Walser, die die Fragestellung und Projektgestaltung erklärte, wurden zudem die Teilnehmenden mit Video und Bildern über die Kindergärten vor Ort informiert.

Mit Internationalen Expert_innen Abwechslung und Bereicherung hereinbringen

Die Vorteile liegen auf der Hand: das Projekt wird für und im Ausland aufbereitet ,so dass Ergebnisse Abwechslung und Unterschiede aufzeigen. Genau das kann sich am herkömmlichen Ort nicht so klar und eindeutig ergeben. Auch inhaltlich ist ein Gewinn zu beobachten: anders als bei Unterricht in Kindergärten in Vorarlberg, bleibt hier den Teilnehmenden – gerade weil sie sich im Ausland befinden mehr Zeit und Raum, sinnvolle Fragestellungen zu formulieren oder auf die Kinder in diesem Fall im Alter von 4 Monaten  und 12 Jahren einzugehen.

Ortsvielfalt. Überschaubarer Aufwand.  Teilnahme.

Durch die Reise an irische respektive schwedische Kindergärten können internationale Expert_innen unkompliziert gewonnen werden. Ebenso fallen hohe Ansprüche an infrastrukturell gut ausgestattete Kindergartenräume in einen neuen Bezugsrahmen! Da alle Beteiligten sich gendergerecht und altersdifferenziert verhalten, ist eine Reflektion über das Anderssein und Massnahmen, die Inclusion fördern, fruchtbringend.

Die sich ergebenden Anwendungsmöglichkeiten eines solchen Projekts in der pädagogischen Landschaft sind also vielfältig. Alle Teilnehmenden und die Kinder können davon profitieren.

Unser Fazit zum Abschluss:  Projekt gelungen! Wir gratulieren der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik am Institut St. Josef und laden zur Nachahmung ein!

Ebenfalls freut uns die Initiative der Teilnehmerinnen dazu Vorträge und ein Video zu gestalten – hier für alle, die nicht dabei waren zum nach-schauen:

via Youtube